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Im November 2007 sang Claire Singher unter der Leitung von Lothar Zagrosek im Konzerthaus Berlin in der Oper „Paride ed Elena“.

In der Spielzeit 2008 singt sie im Konzerthaus Berlin sowie mit der Staatkapelle Weimar unter der Leitung von Lothar Zagrosek die „Deutsche Sinfonie“ von Hanns Eisler.

Im Jahr 2001 sang Claire Singher in Lucca (Italien) die Rolle der Despina in Mozarts „Così fan tutte" und wurde daraufhin in der Spielzeit 2002/2003 festes Ensemblemitglied am Theater Hildesheim. Gast-Engagements führten sie an das Oldenburgsche Staatstheater, an die Anchorage Opera in den USA sowie an die Theater Coburg, Passau, Hof und Koblenz.

Claire Singhers gesungenes Repertoire umfasst des weiteren Partien wie Pamina („Die Zauberflöte"), Susanna („Le nozze di Figaro“), Rosina („Der Barbier von Sevilla"), Marzelline („Fidelio"), Gretel („Hänsel und Gretel"), Sophie („Werther"), Oscar („Un ballo in maschera"), das Echo („Ariadne auf Naxos“), Angele „Der Zar lässt sich photographieren“ (Kurt Weill) und Rowan in „The little Sweep“ von Benjamin Britten, sowie zahlreiche Operetten-partien (Bronislawa „Der Bettelstudent“, Valencienne „Die lustige Witwe“).

2006 wurde Claire Singher mit dem „Orpheus-Opernpreis“ für die Rolle der Zerlina in Mozarts „Don Giovanni“ ausgezeichnet.